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Juin
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DIENSTAG 4. JUNI
Juin 4 @ 20:00

★ Deutschlandpremiere ★ Album « Naïssam Jalal – Quest of the Invisible » veröffentlicht am 1. März 2019 

Frankreich |Syrien | Brasilien

Naïssam Jalal, Kompositionen, Flöte, Nay | Claude Tchamitchian, Kontrabass | Leonardo Montana, Klavier

 Ist es nicht eine interessante Aufgabe, sich auf die Suche nach dem Unsichtbaren in der Musik zu machen? Diesem ehrgeizigen Ziel hat sich das neue Trio um die syrisch-französische Flötistin Naïssam Jalal verschrieben, das sich an der Schnittstelle zwischen mystischer, traditioneller Musik und modalem Jazz bewegt. Die Stille spielt eine zentrale Rolle. Der Rhythmus, in seiner repetitiven und hypnotischen Form, wird zur Trance. Der Gesang als ausdrucksvoller Begleiter der Instrumente, verleiht der Lyrik einen noch kraftvolleren Ausdruck.Eine Kreation, die zwischen Kontemplation und Trance, Stille und Musik oszilliert.

EINE PRODUKTION LES COULEURS DU SON | TOUR’N’SOL PROD

+★ Deutschlandpremiere ★

Frankreich | Norwegen | Italien

Régis Huby, Geige | Guillaume Roy, Bratsche| Vincent Courtois, Cello | Jan Bang, Electronics | Eivind Aarset, Gitarre | Michele Rabbia, Schlagzeug, Electronics

Einigen werden die Musiker dieses Streichertrios bereits bekannt vorkommen, denn sie waren bereits in der Vergangenheit mit Cuatuor IXI auf dem Festival Jazzdor Berlin zu hören. Nun begeben sie sich, gemeinsam mit Jan Bang und Eivind Aarset, auf eine Reise durch die poetische und traumhafte Welt von Michele Rabbia.   Diese einzigarte Melange von Streichern, Saiteninstrumenten, Schlagzeug und den Soundscapes, die Jan Bang im Live-Remix erstellt, verwebt ihre Musik nach und nach zu einem faszinierenden Klangkunstwerk.

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Juin
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MITTWOCH 5. JUNI
Juin 5 @ 20:00

★ Deutschlandpremiere ★

Frankreich –Claudia Solal, Texte und Gesang | Benjamin Moussay, Klavier

Fünfzehn Jahre Komplizenschaft haben es diesem Duo ermöglicht, eine fließende Sprache und ein unvergleichliches Zusammenspiel zu entwickeln. Sie improvisieren voller Virtuosität und mit vollem Risiko in einem Universum, das sie nach und nach durch ihre unendliche Vorstellungskraft entstehen lassen. Einzelne Lieder kommen und gehen, zwischen Traum und Wirklichkeit. Wunderschön und außergewöhnlich!

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★ Premiere ★

Frankreich | Kanada | England| USA

Benoit Delbecq, Klavier | Tom Arthurs, Trompete | Jim Black, Schlagzeug | Miles Perkin, Kontrabass

 Der kanadische Bassist Miles Perkin vereint in seinem Quartett vier Musiker, die sich nicht nur als Instrumentalisten von Weltklasse, sondern auch als Schöpfer ihres eigenen musikalischen Universums eine Identität geschaffen haben. Die Erwähnung des einen oder anderen ruft beim Hörer sofort einen charakteristischen Klang hervor. Hier verbinden sich vier musikalischen Welten zu einem überraschend kohärenten, entfernt vertrauten und doch völlig neuen Universum. Die Kompositionen des Bassisten geben dem Weg, den diese großen Strippenzieher der heutigen Musik beschreiten, deutliche Konturen.

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★ Premiere ★

Frankreich | Deutschland | Norwegen

Philipp Gropper, Saxofon | Eve Risser, Klavier | Natalie Sandtorv, Gesang | Moritz Baumgärtner, Schlagzeug

Diese vier Musiker gehören ohne Frage zu den derzeit aufregendsten Interpreten des Jazz und der Improvisierten Musik in Europa. Es ist ihr erstes gemeinsames Projekt, in dem die Vier ihre durchaus kontrastreichen musikalischen Erfahrungen zusammenbringen. Aber unbekannt sind sie einander nicht, denn ihre Wege haben sich schon vorher gekreuzt. Erst im letzten Jahr trafen sich die Vier in Berlin Kreuzberg und später in Norwegen zu einem improvisierten Konzert. Seitdem haben sie weiter gemeinsam an ihren Ideen gesponnen. Das Berliner Publikum kommt nun in den Genuss einer exklusiven Premiere.


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Juin
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DONNERSTAG 6. JUNI
Juin 6 @ 20:00

★ Deutschlandpremiere ★

Frankreich – Enzo Carniel, Klavier | Marc Antoine Perrio, Gitarre | Ariel Tessier, Schlagzeug | Simon Tailleu, Kontrabass

Die Kombination aus melodischen Spaltungen, Einflüssen von noisy und Free Jazz, atmosphärischen Improvisationen und Brüchen, direkten Manipulationen, einer Prise Rock und plastischen Verzerrungen ist die Art und Weise, wie die Band „House of Echo“ musikalischer Schönheit von Klangmaterial Ausdruck verleiht. In der Vielzahl ihrer minimalen Klänge und der Klarheit ihrer Töne, liegt die Besonderheit und das poetische Geheimnis von „House of Echo“.

KONZERT IM RAHMEN VON JAZZMIGRATION, EINEM BEGLEITPROGRAMM FÜR JUNGE JAZZMUSIKER UNTER DER LEITUNG VON AJC, MIT UNTERSTÜTZUNG DES KULTURMINISTERIUM, DER BNP PARIBAS FONDATION, SACEM, ADAMI, SPEDIDAM, CNV, SCPP, SPPF, FCM UND DES FRANZÖSISCHEN INSTITUT.

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★ Premiere ★

Frankreich | Deutschland – Edward Perraud, Schlagzeug | Anna-Lena Schnabel, Saxophone | Florian Weber, Klavier | Joachim Florent, Basse

Eine neue Jazzdor Création, mit großem Potential!

Anna-Lena Schnabel bringt ihren langjährigen Komplizen, den Pianisten Florian Weber, mit nach Berlin. Während Edward Perraud für dieses Projekt seinen Kompagnon, einen der wichtigsten Mitspieler aus dem Musikerkollektiv Coax, ausgewählt hat.

Vier Musiker, die zu den kreativsten Köpfen des europäischen Jazz derzeit gehören. Sicherlich eine der spannendsten Begegnungen unseres Festivals.

Danke an Stefan Gerdes für die Unterstützung bei diesem Projekt!

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★ Deutschlandpremiere ★

Frankreich – Jean-Marc Foltz, Klarinetten | Philippe Mouratoglou, Gitarre | Sébastien Boisseau, Kontrabass | Christophe Marguet, Schlagzeug

Die wilden Bestien, „Wild Beasts“, von Jean-Marc Foltz zum Leben erweckt, erscheinen manchmal so lebendig, als würden sie sich in einer Ecke der Bühne um ein Stück Fleisch reißen, Wild sind sie, ja, und äußerst zielsicher!

Auch wenn ihre Musik wie ein musikalisches Pendant zum Fauvismus erscheinen mag, hielt die Band es doch für besser, Farben und Rhythmen freien Lauf zu lassen, um die Materie besser fassen zu können. Als Jazzdor Creation beim letztjährigen Festival Jazzdor in Strasbourg wurden die „Wild Beasts“ zum ersten Mal freigelassen. Inzwischen haben sie sich auf freier Wildbahn behauptet: Im Herbst 2019 ist die Veröffentlichung eines Albums auf dem Label Vision Fugitive geplant.

KoPRODUKTION JAZZDOR | LES RENDEZ-VOUS DE L’ERDRE | VISION FUGITIVE 

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Juin
7
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FREITAG 7. JUNI
Juin 7 @ 20:00

★ Deutschlandpremiere ★

Frankreich | Deutschland | Portugal | Belgien

Frédéric Maurin, künstlerischer Leiter, E-Gitarre | Fred Pallem, Arrangements | Jean-Michel Couchet, Altsaxophon & Sopranosaxophon Anna-Lena Schnabel, Altsaxophon und Flöte | Julien Soro, Tenorsaxophon | Fabien DeBellefontaine, Tenorsaxophon und Flöte Morgane Carnet, Baritonsaxophon | Fabien Norbert, Trompete, Flügelhorn | Susana Santos Silva, Trompete, Flügelhorn | Mathilde Fevre, Horn | Daniel Zimmermann, Posaune | Judith Wekstein, Bassposaune | Pierre Durand, E-Gitarre | Bruno Ruder, Kotflügel Rhodos | Sylvain Daniel, E-Bass | Rafaël Koerner, Schlagzeug 

+ GUEST Tim Berne Altosaxophon 

Erwan Boulay, Sound | Leslie Desvignes, Lichtquellen

Europäischer denn je, stellt sich das neue Orchestre National de Jazz Français in komplett neuer Besetzung und mit dem neuem künstlerischen Leiter, Frédéric Maurin, vor : Ohne Frage ein Highlight unseres Festivals !

+                  

Frankreich

Eve Risser, Klavier | Benjamin Duboc, Kontrabass | Edward Perraud, Schalgzeug

Erneut treffen wir auf Eve Risser und Edward Perraud, diesmal in einem Trio mit dem Kontrabassisten Benjamin Duboc. Es ist äußerst faszinierend, diesem Trio dabei zuzuhören, wie es nach und nach sein musikalisches Universum entstehen lässt.  Alle Drei sind große Improvisatoren mit eigenem Stil, doch mit großer Aufmerksamkeit für ihr Gegenüber, erschaffen sie, fast telepathisch verbunden, ein eigenes, magisches Klangwerk.

In dieser Disziplin, die Beständigkeit, Einsatz und Weitsicht erfordert, ist das Trio « En Corps » einzigartig.

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★ Deutschlandpremiere ★

Frankreich

Ronan Prual, Kontrabass| Ronan Courty, Kontrabass & Objekte| Alan Regardin, Trompete & Objekte|Matthieu Prual, Saxophone & Bassclarinette

No Tongues vereinen verschiedene Gesangstraditionen: Da gibt es ein Trauerlied, den Klang von Kinderstimmen beim Spiel, das Lied eines Bauern auf dem Feld im Sumpf der Region Vendée, neben dem Kehlgesang von Inuit-Frauen, einem Chorgesang, der die Geister anruft oder einem Märchen aus den Vorzeiten Feuerlands in Chile. No Tongues verfolgen den Weg des Imaginären und der musikalischen Kraft, erschaffen in den tausenden von Jahren menschlichen Daseins. 

KONZERT IM RAHMEN VON JAZZMIGRATION, EINEM BEGLEITPROGRAMM FÜR JUNGE JAZZMUSIKER UNTER DER LEITUNG VON AJC, MIT UNTERSTÜTZUNG DES KULTURMINISTERIUM, DER BNP PARIBAS FONDATION, SACEM, ADAMI, SPEDIDAM, CNV, SCPP, SPPF, FCM UND DES FRANZÖSISCHEN INSTITUT.

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