Programm

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Agenda

  1. Mai
    30
    Di
    1. POST K
      20:00 – 21:00

      Jean Dousteyssier, Klarinette / Benjamin Dousteyssier, Saxofone / Matthieu Naulleau, Klavier / Elie Duris, Schlagzeug (Frankreich)

      Vier Wunderkinder der aktuellen französischen Szene stürzen sich auf das Repertoire des New-Orleans-Jazz der 20er- und 30er-Jahre: Jelly Roll Morton, Fats Waller oder Louis Armstrong, mit Brio wiedererweckt von ebenso brillanten wie eklektischen jungen Musikern. Eine unmittelbar zugängliche Musik, in kurzen Sequenzen, wie die ersten Jazz-Einspielungen seinerzeit. Euphorisch, ursprünglich, mitreißend, zugleich meisterlich dekonstruiert, gesehen durch die Brille zeitgenössischer Improvisation.

      www.dousteyssierjean.com

    2. “OUT OF LAND” – PARISIEN / PEIRANI / SCHAERER / WOLLNY
      21:00 – 23:00

      Émile Parisien, Altsaxofon / Vincent Peirani, Akkordeon / Andreas Schaerer, Gesang / Michael Wollny, Klavier

      ACT RECORD RELEASE CONCERT !

      Eine europäische Traum-Formation aus vier Musikern, deren jeder sein Instrument technisch und musikalisch in bisher unerreichte Höhen geführt hat. Der Pianist Michael Wollny hat seine Brillanz zur Genüge bewiesen, als Duopartner von Heinz Sauer und auf seinen letzten Einspielungen im Trio. Der Schweizer Andreas Schaerer ist ein begnadeter Vokalist, der als Beatboxer eine ganze Band auf die Bühne zaubern kann. Der Saxofonist Emile Parisien und der Akkordeonist Vincent Peirani sind zwei weitere Shooting Stars am französischen und europäischen Jazz-Firmament. Ihr Gipfeltreffen wollen sie ganz einfach zu einem Fest der Improvisation machen.

  2. Mai
    31
    Mi
    1. SOPHIA DOMANCICH & SIMON GOUBERT “You Don’t Know What Love Is”
      20:00 – 21:00

      Sophia Domancich, Klavier / Simon Goubert, Schlagzeug (Frankreich)

      Ein Jazz-Klassiker nicht nur als Titel, sondern als Absichtserklärung: ausloten, was Jazz war und ist, in einer schier unendlichen Palette von Nuancen und Farben, die von tiefster Innerlichkeit bis zu strahlendem Glanz reichen, von solider Form bis zum Aufbrechen aller Strukturen. Die beiden stürzen sich rückhaltlos in die seltene Begegnung von Klavier und Schlagzeug, mal solo, mal im intensiven Dialog, stets mit Eleganz und offenbar unerschöpflicher Kreativität.

       

    2. KLIMA KALIMA “Finn Noir” feat. YVES ROBERT
      21:00 – 22:00

      Kalle Kalima, Gitarre / Yves Robert, Posaune / Olivier Potratz, Bass / Oliver Steidle, Schlagzeug

      Es hätte der Soundtrack zu einem Berlin-Krimis von Aki Kaurismäki werden können, oder ein Road-Movie durch die Weiten Amerikas mit Bill Frisell. Am Ende gerät das erste Treffen zwischen dem Trio des finnischen Gitarristen Kalle Kalima und dem Posaunisten Yves Robert zur surrealistischen, sanft-ironischen Spritztour durch die – zahlreichen – Bars von Helsinki oder Sankt Petersburg…

      http://kallekalima.com/klima-kalima/

    3. LOUIS SCLAVIS “Loin dans les Terres”
      22:00 – 23:00

      Louis Sclavis, Klarinette / Dominique Pifarély, Geige / Benjamin Moussay, Klavier / Sarah Murcia, Kontrabass / Christophe Lavergne, Schlagzeug (Frankreich)

      In seinem jüngsten Projekt, geboren vor eineinhalb Jahren zum 30. Jubiläum von Jazzdor, macht sich der Star-Klarinettist Louis Sclavis wieder einmal auf die Suche nach den imaginären Wurzeln eines völlig neu geborenen Jazz. Begleitet von zwei alten Weggefährten, Dominique Pifarély und Benjamin Moussay, und belebt von zwei neuen Partnern, Christophe Lavergne und Sarah Murcia, skizziert er einmal mehr die Basis dieser Musik: Zusammenspiel und Dialog, in totaler Selbstverständlichkeit, verblüffender Klarheit und bezaubernder Frische.

  3. Jun
    1
    Do
    1. ELISE CARON & EDWARD PERRAUD
      20:00 – 21:00

      Elise Caron, Gesang und Klavier  / Edward Perraud, Schlagzeug, Gitarre

      Ein Mosaik aus zarten Augenblicken, ein musikalischer Regenbogen aus vielen Registern und Stilen, die Poesie des Alltäglichen, mit Humor und Schlichtheit entfaltet, scharf ziselierte Miniaturen, Kurzgeschichten zwischen Komposition und Improvisation. Elise Caron und Edward Perron greifen auf, was immer ihnen unterkommt. Er zaubert an Schlagzeug, Percussions oder mit elektronischen Rhythmen, sie jongliert mit Worten, und alles fügt sich ganz spontan zum wundersamen Lied.


      Trop de bulles, par Élise Caron et Edward Perraud par franceculture

    2. GEBHARD ULLMANN BASSX3 feat. HÉLÈNE LABARRIÈRE
      21:00 – 22:00

       

      Gebhard Ullmann, Klarinette / Chris Dahlgren, Kontrabass / Hélène Labarrière, Kontrabass

      Kürzlich mit dem allerersten Jazzpreis Berlin ausgezeichnet, stellt der Bassklarinettist und Saxofonist Gebhard Ullmann sein Projekt BassX3 vor, in einer deutsch-französischen Jazzdor-Special-Variante, mit Chris Dalgren und Hélène Labarrière anstelle von Clayton Thomas an den Kontrabässen: akustische, experimentelle Kammermusik für Freunde tieferer Tonlagen und ein verblüffendes Konzentrat von Präzision und Innovation.

    3. MARC DUCRET MÉTATONAL
      22:00 – 23:00

      Marc Ducret, Gitarre / Samuel Blaser, Posaune / Christophe Monniot, Saxofon / Fabrice Martinez, Trompete / Bruno Chevillon, Kontrabass / Eric Echampard, Schlagzeug

      Die Durchschlagskraft des Rock trifft auf die Kühnheit des aktuellen Jazz: feurige, kontrastreiche Ausbrüche, tiefschwarzes Ambiente, das zu explosiven Themen auskristallisiert. Die E-Gitarre von Marc Ducret gibt den Ton vor, wie immer mit legendärer rhythmischer Präzision. Bald stachelt sie an, greift vor, reißt mit, bald macht sie sich zum Echo der hellsten Blitze wie der feinsten Nuancen. Und die Bläser finden stets ihren Platz, den einzig richtigen: musikalische Feinmechanik, unglaublich präzise und unbezähmbar frei.

  4. Jun
    2
    Fr
    1. QUATUOR MACHAUT
      20:00 – 21:00

      Quentin Biardeau, Tenorsaxofon / Simon Couratier, Barytonsaxofon / Francis  Lecointe, Alt-und Barytonsaxofon / Gabriel Lemaire, Alt-und Barytonsaxofon (Frankreich)

      Der junge Musiker Quentin Biardeau erfindet Guillaume de Machauts „Messe für Unsere Liebe Frau“ neu. Geschrieben vor 600 Jahren für Männerstimmen, wird sie hier von vier Saxofonen interpretiert. In verblüffender Feinarbeit an Timbre und Resonanzen entfalten sie die ganze poetische Kraft dieser Musik und ziehen den Zuhörer hinein in ein ebenso prachtvolles wie unheimliches modernes Mittelalter: Post-Rock à la Colin Stetson, oder der Soundtrack zu einem Thriller in den Tiefen des Straßburger Doms.


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      Kategorien: Festival
      Schlagworte: Quatuor Saxofon
    2. CORONADO
      21:00 – 22:00

      Gilles Coronado, Gitarre / Matthieu Metzger, Saxofon / Antonin Rayon, Klavier / Franck Vaillant, Schlagzeug (Frankreich)

      Urbanes, nächtliches Ambiente auf halbem Weg zwischen mutierendem Jazz und galaktischem Rock. Hier eine musikalische Verfolgungsjagd im Höllentempo, dort eine frei schwebende Ballade, und immer wieder die pechschwarzen Gitarrenriffs des Leaders Gilles Coronado. Frank Vaillants gewaltiger Groove liefert die Basis für mitreißende Crescendos, Mathieu Metzger konstruiert seine Chorusse wie Filmsequenzen, Antonin Ray entlockt seinen Keyboards Klänge aus einer anderen Welt.

    3. QUATUOR IXI + MELANOIA
      22:00 – 23:00

      Melanoia -> Hayden Chisholm, Saxofon / Achim Kaufmann, Klavier / Ronny Graupe, Gitarre  / Dejan Terzic , Schlagzeug
      Quatuor iXi -> Régis Huby & Theo Ceccaldi, Geige / Guillaume Roy, Viola / Atsushi Sakaï, Cello

      Ein Treffen zwischen zwei resolut unkonventionellen Formationen: Quatuor iXi ist das vielleicht spannendste Streichquartett der Gegenwart, derart virtuos, dass es sich dem Risiko der Improvisation zügellos ausliefern kann. Mit dem deutschen Jazz-Quartett Melanoia des Schlagzeugers Dejan Terzic teilen die vier Franzosen die Neigung zu schillernden Klangbildern und eine hohe, wenngleich radikal zeitgenössische Sensibilität. Ihre Begegnung ist nicht nur die perfekte Illustration dessen, was unser Festival will, sie verspricht auch ein seltenes musikalisches Erlebnis.


      Quatuor iXi par francemusique